Passfoto für die Geldbörse und als Geschenk: Welches Maß passt und wie viele Stück ein Druck ergibt

Ein Foto, das Sie in der Geldbörse tragen oder Ihrem Partner schenken, hat kein gesetzliches Maß, denn es gibt keine Behörde, die diese Aufnahme annimmt oder ablehnt. Das Maß bestimmt allein die physische Lücke, in die es kommt: das Sichtfenster der Geldbörse, ein Kartenfach, die Rückseite einer Handyhülle oder die Aussparung eines Anhängers. Diese Seite zeigt, welches Maß in welche Lücke passt, wie viele Aufnahmen ein Druck ergibt und warum die Regeln für Dokumentfotos hier nicht gelten.

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  • ICAO 9303
  • KI-gestützt
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Biometrisches Foto mit von KI entferntem Hintergrund und Zuschnitt Biometrisches Foto mit von KI neu erzeugter Kleidung und Hintergrund; das Gesicht bleibt unverändert
Rohes Selfie vor der biometrischen Verarbeitung
Vorher Nachher

Auf einen Blick

  • Ein Geldbörsen-Foto hat kein gesetzliches Maß; die Lücke entscheidet, also nachmessen
  • Ein Kartenfach ist 85,6 × 54 mm; 45 × 60 mm passt dort nicht hochkant hinein, 35 × 45 mm schon
  • Stück aus einem 10 × 15 Bogen: vier bei 45 × 60, acht bei 35 × 45, neun bei 32 × 45, achtzehn bei 25 × 32
  • Dokumentregeln gelten hier nicht: Ein Lächeln erzeugt einen Hinweis, keine Ablehnung

Wofür wird es verwendet?

Für alle, die Partner, Ehepartner oder Familie ein kleines Foto schenken wollen; die eine Aufnahme im Sichtfenster der Geldbörse, im Kartenfach, hinter einer Handyhülle, am Schlüsselring oder in einem Anhänger tragen; die aus einer Aufnahme mehrere kleine Drucke wollen.

Technische Daten

Gesetzliches Maß
Keines — die Lücke entscheidet
Transparentes Sichtfenster
45 × 60 mm
Kartenfach (ID-1)
35 × 45 mm (Fach 85,6 × 54 mm)
Rückseite der Handyhülle
32 × 45 mm
Anhänger, Schlüsselring, Medaillon
25 × 32 mm
Bogenpapier
10 × 15 cm, mit Schnittlinien
Stück bei 45 × 60 mm
4 Aufnahmen / Bogen
Stück bei 35 × 45 mm
8 Aufnahmen / Bogen
Stück bei 32 × 45 mm
9 Aufnahmen / Bogen
Stück bei 25 × 32 mm
18 Aufnahmen / Bogen
Digitaldatei (45 × 60)
531 × 709 px (300 DPI)
Gelieferter Hintergrund
Weiß (bei diesem Produkt nicht wählbar)
Lächeln
Frei — höchstens ein Hinweis
Kleidung und Haare
Frei
Nutzung in amtlichen Anträgen
Nicht geeignet

Anforderungsliste

  • Fenster oder Fach für das Foto ist ausgemessen
  • Das nächstliegende Katalogmaß ist gewählt
  • Die benötigte Stückzahl ist gegen die Aufnahmen pro Bogen abgeglichen
  • Das Gesicht ist scharf und ausreichend beleuchtet
  • Die Aufnahme entstand als Geschenk, nicht für einen amtlichen Antrag
  • Die Digitaldatei ist gesichert
  • Für die Aufnahme in der transparenten Hülle liegt ein Ersatz bereit

Verwandte Dokumentgrößen

Offizielle Fotogrößen für Dokumente rund um diese Seite, mit Pixel-Angaben.

Dokument Physische Größe Pixel (300 DPI) Hintergrund Hinweis
Standard-Passfoto 4.5 × 6 cm 531 × 709 px Weiß oder hell Beruf, Schule, ältere Dokumente
Anwaltskammer-Ausweis 3.5 × 4.5 cm 413 × 531 px Weiß ICAO-biometrisch
Foto in Briefmarkengröße 3.2 × 4.5 cm 378 × 531 px Weiß oder hell Briefmarkendruck
Militär-Chipkarte 2.5 × 3.2 cm 295 × 378 px Weiß oder hell Militärausweis
50×60-mm-Foto 5 × 6 cm 591 × 709 px Weiß ICAO-biometrisch
Studentenausweis 4.5 × 6 cm 531 × 709 px Weiß oder hell Schul-/Universitätsanmeldung
40×40-mm-Foto 4 × 4 cm 472 × 472 px Weiß Quadratisches Format erforderlich

So funktioniert es

Passfoto für die Geldbörse und als Geschenk: Welches Maß passt und wie viele Stück ein Druck ergibt — in 4 Schritten fertig.

  1. Die Lücke ausmessen, in die das Foto kommt

    Öffnen Sie die Geldbörse und nehmen Sie das Innenmaß des Fensters oder Fachs, in das die Aufnahme soll. Bei einer Handyhülle messen Sie die glatte Fläche unter der Kamerainsel; das Maß zu schätzen ist der häufigste Fehler.

  2. Das nächstliegende Katalogmaß wählen

    45 × 60 mm für ein transparentes Sichtfenster, 35 × 45 mm für ein Kartenfach, 32 × 45 mm für die Rückseite einer Hülle, 25 × 32 mm für Anhänger und Schlüsselring. Eine Aufnahme größer als die Lücke muss beschnitten werden.

  3. Frei aufnehmen, die Regeln vergessen

    Da keine Behörde dieses Foto prüft, dürfen Sie lächeln, tragen was Sie mögen und die Haare lassen, wie sie sind. Die einzige praktische Bedingung ist ein scharfes und ausreichend beleuchtetes Gesicht.

  4. Den Druck als Bogen nehmen und die Datei behalten

    Ein Druckauftrag wird auf 10 × 15 Papier mit Schnittlinien angelegt und ergibt je nach Maß vier bis achtzehn Aufnahmen. Behalten Sie auch die Digitaldatei: Ein Nachdruck Jahre später braucht dann keine neue Aufnahme.

Vom Foto zur Lieferung: So funktioniert es

  1. Foto aufnehmen ~30 Sek.

    Laden Sie eine zu Hause mit dem Handy gemachte Aufnahme hoch; kein Studiobesuch nötig.

  2. KI-Analyse ~1-2 Sek.

    Ein 478-Punkte-Gesichtsnetz prüft Kopfverhältnis, Hintergrund, Brille und Ausdruck.

  3. Auto-Korrektur sofort

    Der Hintergrund wird weiß und der Zuschnitt automatisch auf die offizielle Größe angewendet.

  4. Digitale Datei sofort

    Laden Sie ein antragsfertiges JPEG in passender Größe und Dateigröße herunter.

  5. Druck & Versand 1-3 Werktage

    Gedruckte Passfotos werden an Ihre Adresse versandt (optional).

Welches Passfoto-Maß passt in die Geldbörse? (2026)

Passendes Fotomaß je nach Trageort und Stückzahl aus einem 10 × 15 Bogen
TrageortMaß der LückePassendes FotoStück pro Bogen
Kartenschlitz / Kartenfach85,6 × 54 mm (ID-1)35 × 45 mm8 Stück
Transparentes SichtfensterJe Modell verschieden, nachmessen45 × 60 mm4 Stück
Rückseite einer transparenten HülleGlatte Fläche unter der Kamerainsel32 × 45 mm9 Stück
Anhänger, Schlüsselring, MedaillonAussparung von 30 mm oder weniger25 × 32 mm18 Stück
Kleiner Rahmen, Kalender, NotizbuchFrei50 × 60 mm4 Stück

Ein Foto, das Sie in der Geldbörse tragen, hat kein gesetzliches Maß, und keine Behörde legt eines fest. Das heißt nicht, dass die Frage keine Antwort hätte — es heißt nur, dass die Antwort aus einer physischen Lücke kommt und nicht aus einer Vorschrift. Ist der Ort für die Aufnahme ein Kartenfach, ein transparentes Sichtfenster, die Rückseite einer Hülle oder die Aussparung eines Anhängers? Diese Lücke gibt das Maß, und ein Lineal schlägt jede Schätzung.

Die erste Tabellenzeile wird am häufigsten missverstanden, und ihre Rechnung kann jeder prüfen: Kreditkarte, Personalausweis und Führerschein teilen das Maß 85,6 × 54 mm (ISO/IEC 7810 ID-1), und die Kartenfächer von Geldbörsen sind auf dieses Maß genäht. Das 45 × 60 mm Format, an das man in der Türkei beim Wort "vesikalık" denkt, passt dort nicht hochkant hinein, denn 60 mm sind sechs Millimeter länger als die 54 mm Tiefe des Fachs — der obere Rand bleibt draußen oder knickt. Für eine Aufnahme, die in ein Kartenfach soll, ist 35 × 45 mm das richtige Maß. Viele Geldbörsen haben allerdings neben den Kartenfächern ein größeres transparentes Sichtfenster; dort sitzt 45 × 60 mm bequem und ergibt den klassischen Passbild-Look.

Die kleinen Träger sind eine eigene Familie: Auf der Rückseite einer transparenten Handyhülle ist die glatte Fläche unter der Kamerainsel bei den meisten Modellen schmaler als ein Passbild, weshalb ein 32 × 45 mm Foto in Briefmarkengröße dort besser sitzt. Für Schlüsselringe, Halsbandmarken und Anhänger-Aussparungen taugt das kleinste Katalogmaß, 25 × 32 mm. Millimeter-, Pixel- und DPI-Werte aller Maße stehen in einer Tabelle im Ratgeber zu Dokumentfoto-Größen; die Zeilen hier sind aus diesem Katalog gewählte Nutzungsvorschläge, kein "Geldbörsen-Foto-Standard".

Gibt es Regeln, wenn man dem Partner ein Passfoto schenkt?

Die kurze Antwort lautet nein. Da keine Behörde dieses Foto annimmt oder ablehnt, gibt es auch kein Regelwerk, dem zu folgen wäre. Diese Unterscheidung zu sehen ist praktisch wichtig, denn fast jede Regel, die bei der Suche nach "wie muss ein Passbild aussehen" erscheint, wurde für ein Dokumentfoto geschrieben. Die türkische Meldebehörde nennt für biometrische Fotos das Maß 50 × 60 mm, einen musterfreien weißen Hintergrund, neutrale Farben, keine Reflexion auf Brillengläsern sowie ein Verbot von Hüten und Kopfbedeckungen (nvi.gov.tr); der technische ICAO-Bericht zur Porträtqualität bindet dieselben Vorgaben an Zahlenbänder und verlangt beim Ausdruck ausdrücklich, nicht zu lächeln (icao.int). Keines dieser Bänder gilt für eine Aufnahme, die in der Geldbörse leben wird.

Die Produktseite verhält sich genauso, und das ist überprüfbares Verhalten statt einer Werbezeile. Das Standard-Passfoto wird mit dem freien Regelsatz analysiert: Ein Lächeln erzeugt hier höchstens einen Hinweis, niemals eine Ablehnung, die Lippenspalt-Schwelle ist bewusst gelockert, und ein Lächeln mit sichtbaren Zähnen gilt als legitim — nur Lachen und ein weit offener Mund treffen das Tor. Für Kleidung und Haare gibt es überhaupt keine Regel. Die Zuschnittprüfung bleibt aktiv, doch ihr Grund ist Geometrie statt Vorschrift: Ist der Kopf zu groß für die Aufnahme, kommt ein Hinweis, wofür auch immer fotografiert wurde. Was ein Lächeln im Dokumentfoto bedeutet, steht ausführlich auf der Seite Lächel- und Ausdrucksregeln.

Die einzige Grenze dieser Freiheit ist der Hintergrund, und es lohnt sich, das vorher zu wissen: Bei diesem Produkt wird die gelieferte Aufnahme auf Weiß gesetzt, die Hintergrundfarbe ist nicht wählbar. Das Ergebnis sieht aus wie ein klassisches Passbild — für eine Aufnahme in der Geldbörse ist genau das meist auch gewünscht, weil ein schlichter Hintergrund im kleinen Druck das Gesicht nach vorn holt. In der Erwartung eines farbigen oder gemusterten Hintergrunds zu bestellen wäre allerdings falsch; so eine Aufnahme muss aus dem eigenen Foto gedruckt werden. Wenn Sie zu Hause mit dem Handy aufnehmen, deckt der Ratgeber zur Passbild-Aufnahme mit dem Handy Licht und Abstand ab.

Wie viele Stück ergibt ein einzelner Auftrag?

Ein Druckauftrag wird auf 10 × 15 cm Fotopapier angelegt, die Aufnahmen liegen aneinander und die Schnittlinien sind sichtbar. Die Stückzahl aus einem Bogen hängt direkt am Maß: vier bei 45 × 60 mm, acht bei 35 × 45 mm, neun bei 32 × 45 mm und achtzehn bei 25 × 32 mm. Das Szenario "eine für dich, eine für mich, eine hinter die Hülle" erfüllt somit bei fast jedem Maß ein einziger Auftrag, eine zweite Aufnahme ist nicht nötig. Das ist der konkreteste Unterschied zwischen einer Bestellung als Geschenk und einer für ein Dokument: Ein Dokument verbraucht meist eine Aufnahme, hier ist die Stückzahl das Thema der Seite.

Die Digitaldatei ist eine eigene Option und ebenso Absicherung wie Alternative zum Druck. Für 45 × 60 mm ist die gelieferte Aufnahme 531 × 709 Pixel bei 300 DPI, und die Datei trägt eine Angabe zur physischen Größe; im Fotoladen um die Ecke wird sie deshalb als 45 × 60 mm gedruckt und nicht als skalierte Bildschirmkopie geöffnet. Die Datei lässt sich später erneut aus dem Konto herunterladen, ein Nachdruck derselben Aufnahme Jahre danach braucht also keine neue Aufnahme. Die aktuellen Preise für Digitaldatei und Druck stehen live auf der Seite Kosten eines Passbilds.

Sie müssen die Aufnahme nicht selbst zuschneiden. Mit der Maßwahl kommt das Zuschnittverhältnis mit, und das Gesicht wird in die Aufnahme gesetzt; wenn Sie wissen wollen, wo Zuschnitt per Hand schiefgeht und wie viel Rand zu lassen ist, zeigt der Ratgeber zum Zuschnitt auf Maß diese Rechnung. In der Praxis ist der häufigste Fehler die vertauschte Reihenfolge: erst die Lücke messen, dann das Maß wählen, zuletzt drucken. Eine ohne Messung gedruckte Aufnahme wird meist mit der Schere korrigiert, und dieser Schnitt geht ins Gesicht.

Warum leidet das Foto in der Geldbörse und wie schützt man es?

Der Feind eines in der Geldbörse getragenen Drucks ist die Reibung, nicht das Licht. Die Kanten eines Fotos, das in ein Kartenfach hinein und heraus wandert, werden zuerst weich und dann weiß; Schweiß und Feuchtigkeit lassen die bedruckte Fläche wie einen Klebstoff wirken und klemmen die Aufnahme im Fach fest. Wer die Geldbörse in der Gesäßtasche trägt, hat einen dritten Faktor: ständiges Biegen. Nichts davon betrifft die Druckqualität, sondern die Art des Tragens — und die Lösung ist eine transparente Kartenhülle, nicht dickeres Papier.

Die Rückseite einer transparenten Handyhülle ist die umgekehrte und härtere Umgebung. Dort sieht die Aufnahme direkte Sonne, die Rückseite des Telefons erwärmt sich beim Laden und bei starker Nutzung, und der schmale Spalt zwischen Hülle und Gehäuse hält diese Wärme. Unter diesen Bedingungen, in denen Licht und Wärme zusammenwirken, ist ein Ausbleichen der Farben mit der Zeit zu erwarten; wie lange es dauert, hängt von Papier, Tinte und der täglichen Sonnenzeit des Telefons ab, eine einzige Zahl zu nennen wäre daher nicht ehrlich. Die praktische Folge: Die Aufnahme in der Hülle sollte nicht das einzige Exemplar sein.

Die echte Absicherung ist die Datei, nicht das Papier. Weil ein Bogen mehrere Aufnahmen ergibt, kann eine in die Geldbörse, eine in die Hülle und eine unberührt ins Archiv; solange Sie die Digitaldatei haben, lässt sich eine abgenutzte Aufnahme jederzeit erneuern. Wenn Sie über Laminieren nachdenken, merken Sie sich die Reihenfolge: Laminat bringt an den Kanten einige Millimeter dazu, und wenn die gemessene Lücke diesen Rand nicht einrechnet, passt die Aufnahme nicht mehr ins Fach. Erst die Lücke messen, den Laminat-Rand addieren, dann entscheiden.

Kann ich dieselbe Aufnahme für Geldbörse und Dokument nutzen?

Diese Beziehung funktioniert nur in einer Richtung, und die Richtung zu kennen spart Geld wie Zeit. Eine für ein Dokument aufgenommene biometrische Aufnahme mit neutralem Ausdruck und weißem Hintergrund lässt sich auch in der Geldbörse tragen; niemand wird sie beanstanden, sie wirkt nur etwas formell. Umgekehrt gilt das nicht: Eine Geschenk-Aufnahme, auf der Sie lächeln, das Haar in die Stirn fällt und Sie Ihren Lieblingspullover tragen, wird bei einem Ausweis-, Pass- oder Visumantrag abgelehnt. Der Unterschied der beiden Fotos ist nicht das Maß — dieselben 45 × 60 mm lassen sich für beide Zwecke drucken — sondern der Regelsatz.

Deshalb kommt es beim Bestellen wirklich darauf an, welches Produkt Sie wählen. Das Standard-Passfoto wird mit dem freien Regelsatz beurteilt, und für eine Geschenk-Aufnahme ist das die richtige Wahl. Braucht eine Institution ein Foto, muss deren Dokument gewählt werden, denn dann laufen Zuschnitt-, Ausdruck- und Hintergrundprüfung gegen das Band dieses Dokuments; für die in Schul- und Behördenanmeldungen verlangte Aufnahme nennt die Seite Foto für Studierendenausweis und Schulanmeldung Maß und Stückzahl. Die vollständige Unterscheidung der beiden Fotoklassen steht auf der Seite Unterschied zwischen biometrischem Foto und Passfoto.

Kurz gefasst lautet die Reihenfolge: Lücke messen, passendes Katalogmaß wählen, Aufnahme frei machen, nach der Stückzahl pro Bogen drucken und die Datei behalten. Da die Analyse kostenlos ist, geht in dieser Reihenfolge keine Aufnahme verloren — Sie laden die Aufnahme hoch, lesen den Bericht und entscheiden dann über den Druck. Und für die Aufnahme, die Sie verschenken, genügt ein ästhetischer Hinweis: Im kleinen Druck sollte das Gesicht die Aufnahme füllen, denn eine Ganzkörperpose in einem 25 × 32 mm Kästchen erzählt gar nichts.

Richtig und falsch

Empfohlen

5
  • Das Fenster oder Fach ausmessen, in das das Foto kommt
  • Für ein Kartenfach 35 × 45 mm wählen, für ein Sichtfenster 45 × 60 mm
  • Die Stückzahl pro Bogen einrechnen; eine zweite Aufnahme ist nicht nötig
  • Lächeln — keine Behörde prüft diese Aufnahme
  • Die Digitaldatei behalten, damit ein Nachdruck keine neue Aufnahme braucht

Vermeiden

5
  • Kein 45 × 60 mm Foto in ein Kartenfach zwingen; das Fach ist 54 mm tief
  • Ein zu großes Foto nicht mit der Schere beschneiden und ins Gesicht schneiden
  • Diese Aufnahme nicht für Ausweis-, Pass- oder Visumantrag verwenden
  • Die Aufnahme in einer transparenten Handyhülle nicht als einziges Exemplar lassen
  • Das Maß nicht mit dem Auge schätzen und nicht ohne Messung bestellen
Gut zu wissen

FAQ

Wie drucke ich das resultierende PNG?
Ihre gelieferte Datei behält das Seitenverhältnis des gewählten Dokuments; die lange Seite beträgt je nach Produkt 851–1182 Pixel (360 DPI für den Druck, 600 DPI bei kleinen Formaten — reicht Ihr Ausgangsfoto nicht, erhalten Sie die verfügbare Auflösung). Die physische Größe ist in der Datei hinterlegt, sodass sie am Bildschirm des Fotoladens in der richtigen Größe öffnet. Dieselbe Aufnahme können Sie auf Ihrer Bestellseite als PNG, JPG oder PDF herunterladen; die PDF-Seite entspricht exakt der physischen Größe und kann nicht falsch skaliert werden. Beim Selbstdrucken Fotopapier verwenden und 100 % Originalgröße statt „an Seite anpassen“ wählen. Alternativ laden Sie den Bogen mit Schnittlinien herunter (10×15, 13×18, 15×21 oder A4) oder bestellen ihn gedruckt mit Lieferung.
Was ist ein Standard-Passfoto (vesikalık)?
Die Standardgröße für ein vesikalık-Foto beträgt 4,5×6 cm und wird für Bewerbungen, Schulanmeldung, Notarunterlagen und Prüfungen verwendet; weißer Hintergrund, klares Gesicht und neutraler Ausdruck reichen. Für amtliche biometrische Anträge (Ausweis, Pass, Führerschein) ist zusätzlich 50×60 mm biometrisch erforderlich — viele halten beide Formate bereit. Beide Vorlagen sind im Assistenten hinterlegt und nach Zahlung lassen sich mehrere Kopien auf dem 10×15-Bogen anordnen.
Kann ich meine digitale Datei später erneut herunterladen?
Ja. Die gekaufte saubere Datei ist mit Ihrem Konto verknüpft und kann jederzeit über Ihre Bestellseite erneut heruntergeladen werden — auch bei Handywechsel oder versehentlichem Löschen geht sie nicht verloren. Das gilt auch für Gastbestellungen: Über den Anmeldelink an die beim Bezahlen angegebene E-Mail erreichen Sie Konto und Datei.
Wie schneide ich ein Foto auf Passbildmaß zu und wie viel Rand muss bleiben?
Über den Zuschnitt entscheiden nicht Millimeter, sondern das vom Dokument geforderte Kopfhöhenverhältnis: Beim ICAO-konformen Schengen-Foto 35×45 mm muss der Kopf 32-36 mm hoch sein, also 70-80% des Bildes; beim US-Visum entspricht die Höhe von Kinn bis Kopfoberkante 50-69% des Bildes. Der Abstand über dem Kopf ist genau der Rest dieses Verhältnisses — die Haare dürfen den Bildrand nicht berühren, die Schulteroberkante soll leicht sichtbar sein. Verzerren Sie das Seitenverhältnis nicht; wählen Sie das Dokument im Assistenten, dann werden Zuschnitt und Ränder automatisch berechnet — Schritt für Schritt erklärt im Zuschnitt-Ratgeber.
Kann ich Passbilder zu Hause drucken und welches Papier brauche ich?
Sie können, aber drei Details entscheiden über das Ergebnis. Erstens das Papier: normales A4 wird nicht akzeptiert, es braucht glänzendes oder mattes Fotopapier. Zweitens der Maßstab: Wählen Sie im Druckdialog 100% Originalgröße statt „an Seite anpassen", sonst verschiebt sich das 50×60-mm-Format um einige Millimeter — prüfen Sie den Ausdruck mit dem Lineal. Drittens der Schnitt: mit Cuttermesser und Lineal gerade schneiden, nicht mit der Schere. Da Heimdrucker bei Farbtreue und Haltbarkeit begrenzt sind, ist bei wichtigen Anträgen der Fotoladen oder unser fertig gesetzter 10×15-Bogen sicherer.
Was ist der Unterschied zwischen einem biometrischen Foto und einem normalen Passbild?
Der Unterschied ist die Messbarkeit: Ein biometrisches Foto folgt dem ICAO-Standard — in der Türkei 50×60 mm, rein weißer Hintergrund, neutraler Ausdruck, frontaler Blick und ein millimetergenau definiertes Verhältnis von Kopfhöhe zu Rahmen; Gesichtserkennungssysteme prüfen diese Werte maschinell. „Vesikalık" ist der alltagssprachliche Oberbegriff: Das Passbild alter Art tolerierte ein leichtes Lächeln, farbige Hintergründe oder freie Bildausschnitte. Heute verlangen alle amtlichen Anträge — Ausweis, Pass, Führerschein — die biometrischen Maße; unser Ratgeber zu biometrischen Dokumenten erklärt sie Dokument für Dokument, die ausführliche Vergleichstabelle steht im Ratgeber zum Unterschied Biometrie vs. Passfoto. Unser Tool prüft jedes Bild gegen diesen Standard.

Was kostet ein Passfoto? (2026)

Fotoanalyse und biometrische Prüfung sind völlig kostenlos. Preise für Digitaldatei und Druck stehen unten — identisch mit den aktuellen Preisen im Bestellassistenten.

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Warum vesikalik.com.tr?

  • 10+ Jahre Studioerfahrung
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  • 478 Punkte-Gesichtsanalyse
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Passfoto für die Geldbörse und als Geschenk: Welches Maß passt und wie viele Stück ein Druck ergibt — Kundenbewertungen

4,8 5 Bewertungen
  • Lena B. ★★★★★
    Verifiziert

    Für den Geburtstag meines Freundes gedruckt, 45 × 60 saß genau im Sichtfenster seiner Geldbörse. Der Bogen ergab vier Stück.

  • Jonas K. ★★★★★
    Verifiziert

    Ins Kartenfach passte 45 × 60 nicht, sechs Millimeter zu lang. Mit 35 × 45 war es gelöst.

  • Miriam S. ★★★★
    Verifiziert

    Ich habe gelächelt und einen Hinweis bekommen, keine Ablehnung. Für ein Geschenk genau richtig.

  • Felix T. ★★★★★
    Verifiziert

    Suchte das kleinste Maß für den Schlüsselring. 25 × 32 passte, der Bogen ergab achtzehn.

  • Anja M. ★★★★★
    Verifiziert

    Die Aufnahme hinter der Handyhülle blich in der Sonne aus, aber ich hatte Ersatz vom Bogen.

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