LinkedIn-Profilbild: quadratisches Maß, richtiger Ausschnitt und erlaubtes Lächeln

Ihr Profilbild ist das eine Bild, das neben Ihrem Namen steht und vor Ihnen spricht; in Suchergebnissen erscheint es winzig, oben im Profil groß, und dieselbe Datei muss an beiden Stellen funktionieren. Diese Seite nennt die vier Variablen dieser Datei einzeln: quadratisches Verhältnis und Pixelzahl, wo der Ausschnitt schneiden soll, wie weit ein Lächeln gehen darf und welche Farbe der Hintergrund haben soll. Keine der Passbildregeln wird hierher übernommen — warum, steht weiter unten.

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  • ICAO 9303
  • KI-gestützt
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Beispiel eines quadratischen LinkedIn-Profilbilds auf hellgrauem Hintergrund, natürliches Lächeln und sichtbare Schultern

Auf einen Blick

  • Die Datei muss quadratisch sein; das Minimum der Plattform sind 400×400 Pixel, sicher sind 1200×1200
  • Der Kopf füllt etwa die halbe Bildhöhe, die Schultern sind sichtbar — offener als beim Passbild
  • Ein natürliches Lächeln ist erlaubt; Lachen und offener Mund sprengen Ausschnitt und Prüfung
  • Der Hintergrund ist ein einziger hellgrauer Ton; die gelieferte Aufnahme entsteht darauf

Wofür wird es verwendet?

Für alle, die sich bewerben, die Branche wechseln, als Freiberufler Kunden suchen oder ihr Profil nach Jahren auffrischen: ein quadratisches Business-Profilbild, das zugleich zu LinkedIn und ähnlichen Profilfeldern, zur E-Mail-Signatur, zur Sprecher-Vorstellung und zur Teamseite passt.

Beispiel eines quadratischen LinkedIn-Profilbilds auf hellgrauem Hintergrund, natürliches Lächeln und sichtbare Schultern
ICAO 9303

Technische Daten

Verhältnis
Quadratisch (1:1)
Digitale Ausgabe
JPEG mit 1200×1200 Pixeln
Plattform-Minimum
400×400 Pixel
Druckmaß
50×50 mm
Hintergrund
Ein hellgrauer Ton (RGB 211,211,211)
Kopfanteil
Etwa 45 % der Bildhöhe
Luft über dem Kopf
Etwa 12 % der Bildhöhe
Ausdruck
Natürliches Lächeln erlaubt
Mund
Geschlossen oder leicht geöffnet; Lachen wird abgewiesen
Brille
Erlaubt; keine Reflexe auf den Gläsern
Kleidung
Einfarbiges Oberteil, mittlerer oder dunkler Ton
Aktualität
Solange das Aussehen gleich bleibt; kein Ablauf
Analyse
Kostenlos — Schärfe, Licht, Blick, Ausschnitt
Dokumenteignung
Keine — nicht für amtliche Anträge verwendbar

Anforderungsliste

  • Die Datei ist quadratisch; der Zuschnitt schneidet weder Stirn noch Kinn ab.
  • Die kurze Kante misst mindestens 400 Pixel, besser 1200.
  • Der Kopf füllt etwa die halbe Bildhöhe, die Schultern sind sichtbar.
  • Das Gesicht ist zum Licht gedreht; kein harter Schatten unter den Augen.
  • Der Hintergrund ist einfarbig, keine Objekte oder Personen dahinter.
  • Das Lächeln ist natürlich; kein Grinsen, Mund geschlossen oder leicht geöffnet.
  • Das Oberteil ist einfarbig und verschmilzt nicht mit dem Hintergrund.
  • Die Aufnahme ist höchstens zwei bis drei Jahre alt.

Verwandte Dokumentgrößen

Offizielle Fotogrößen für Dokumente rund um diese Seite, mit Pixel-Angaben.

Dokument Physische Größe Pixel (300 DPI) Hintergrund Hinweis
50×50-mm-Foto 5 × 5 cm 591 × 591 px Weiß Quadratisches Format erforderlich
Standard-Passfoto 4.5 × 6 cm 531 × 709 px Weiß oder hell Beruf, Schule, ältere Dokumente
51×51-mm-Foto (2×2 Zoll) 5.1 × 5.1 cm (2×2 in) 600 × 600 px Weiß Quadratisches Format erforderlich
40×40-mm-Foto 4 × 4 cm 472 × 472 px Weiß Quadratisches Format erforderlich
Mitarbeiterausweis 5 × 6 cm 591 × 709 px Weiß Betrieblicher Mitarbeiterausweis
Berufskammer-Ausweis 5 × 6 cm 591 × 709 px Weiß Kammer-Mitgliedsausweis
Anwaltskammer-Ausweis 3.5 × 4.5 cm 413 × 531 px Weiß ICAO-biometrisch

So funktioniert es

LinkedIn-Profilbild: quadratisches Maß, richtiger Ausschnitt und erlaubtes Lächeln — in 4 Schritten fertig.

  1. Eine Aufnahme im Fensterlicht machen

    Gesicht zum Licht drehen, einen Schritt von der Wand weg, Telefon auf Augenhöhe. Schultern leicht aus der Achse, Kopf frontal.

  2. Mehrere Aufnahmen mit natürlichem Lächeln machen

    Die erste Aufnahme ist bei den meisten angespannt; ab der dritten oder vierten entspannen sich die Muskeln wirklich. Wählen Sie die, bei der die Augenpartie mitmacht.

  3. Business-Profilprodukt wählen und hochladen

    Der Ausschnitt wird quadratisch gesetzt, der Hintergrund auf einen hellgrauen Ton gebracht, und die kostenlose Analyse prüft Schärfe und Licht.

  4. Das quadratische JPEG herunterladen

    Eine Datei mit 1200×1200 Pixeln funktioniert im Profil, auf der Teamseite und in der Signatur; wird ein Druck gebraucht, kommt dieselbe Aufnahme mit 50×50 mm.

Vom Foto zur Lieferung: So funktioniert es

  1. Foto aufnehmen ~30 Sek.

    Laden Sie eine zu Hause mit dem Handy gemachte Aufnahme hoch; kein Studiobesuch nötig.

  2. KI-Analyse ~1-2 Sek.

    Ein 478-Punkte-Gesichtsnetz prüft Kopfverhältnis, Hintergrund, Brille und Ausdruck.

  3. Auto-Korrektur sofort

    Der Hintergrund wird weiß und der Zuschnitt automatisch auf die offizielle Größe angewendet.

  4. Digitale Datei sofort

    Laden Sie ein antragsfertiges JPEG in passender Größe und Dateigröße herunter.

  5. Druck & Versand 1-3 Werktage

    Gedruckte Passfotos werden an Ihre Adresse versandt (optional).

Wie viele Pixel sollte ein LinkedIn-Profilbild haben? (2026)

Technische Eckdaten eines Business-Profilbilds (2026)
KriteriumWertWarum
VerhältnisQuadratisch (1:1)Profilfelder schneiden die Datei quadratisch zu; im Hochformat fehlt Stirn oder Kinn
Minimum400×400 PixelKleinstes akzeptiertes Quadrat — selbst am Desktop grenzwertig
Empfohlene Größe1200×1200 PixelKein sichtbarer Skalierungsverlust auf hochauflösenden Displays
DateiformatJPEGÜberall problemlos; das Profilfeld komprimiert ohnehin neu
Druckentsprechung50×50 mmFirmenausweis, Sprecherbadge, gedruckte Mappe
HintergrundEin hellgrauer TonSchluckt anders als Weiß die Silhouette nicht und hebt das Gesicht im kleinen Avatar
Kopfanteil~45 % der BildhöheOffener als beim Passbild; die Schulterlinie trägt die halbe Haltung

Kurz gesagt: quadratisch, mindestens 400 × 400 Pixel, besser 1200 × 1200. Das Minimum ist die kleinste von der Plattform akzeptierte Größe und in der Praxis grenzwertig, denn dieselbe Datei erscheint in zwei sehr unterschiedlichen Maßstäben — als Kreis von wenigen Dutzend Pixeln in Suchergebnissen und Vorschlagslisten und als beträchtlicher Teil des Bildschirms oben im Profil. Klein zählt, dass das Gesicht lesbar bleibt; groß, dass die Datei nicht weich wird. Eine Kante von 1200 Pixeln erfüllt beides und hält jahrelang.

Das quadratische Verhältnis ist keine Vorliebe, sondern eine Randbedingung. Profilfelder schneiden die hochgeladene Datei mittig quadratisch zu; eine hochformatige Passbilddatei verlässt diesen Zuschnitt entweder ohne den oberen Teil der Stirn oder ohne den unteren Teil des Kinns. Dieselbe Bedingung gilt auf Teamseiten — die meisten Vorlagen maskieren das Quadrat zu einem Kreis, und alles außerhalb verschwindet. Die Quellaufnahme von Anfang an quadratisch zu erzeugen ist daher schneller und sicherer, als später zuzuschneiden.

Wer die physische Entsprechung wissen will: Die Druckform des quadratischen Business-Maßes ist 50 × 50 mm; Millimeter-Pixel-Umrechnung und Bogenlayout stehen auf der Seite zum Maß 50×50 mm. Das Hochformat für den Lebenslauf ist ein anderes Maß, klassisch 45 × 60 mm — die Pixelwerte finden Sie auf der Seite 45×60 mm. Beide Dateien aus einer Aufnahme zu erzeugen ist der praktischste Weg; was wohin gehört, erklärt der Ratgeber zum Bewerbungsfoto.

Warum taugt ein Passbild nicht als Profilbild?

Weil die beiden Fotos unterschiedliche Adressaten haben. Ein Passbild entsteht für eine Maschine: Die Biometrie-Fotoregeln des türkischen Meldeamts schreiben Maß, weißen musterlosen Hintergrund und ein mimikfreies Gesicht vor, und der internationale Referenzrahmen, der technische ICAO-Bericht zur Porträtqualität, definiert Gesichtsproportionen und Ausdrucksbedingung als Zahlenbänder. All diese Regeln dienen einem Zweck: die von der Gesichtserkennung gemessenen Abstände konstant zu halten. Beim Profilbild misst kein System; da schaut ein Mensch.

Entsprechend vernichtet ein Passbild bewusst die drei Dinge, die ein Profil braucht. Lächeln ist verboten — weil Mundwinkel und Kinnlinie sich bewegen und die Geometrie verrutscht. Der Ausschnitt ist eng — weil das Gesicht gemessen wird, nicht die Schultern. Der Hintergrund ist weiß — weil die Behörde Einheitlichkeit verlangt. Setzt man dieselbe Aufnahme ins Profil, liest der Betrachter diese drei Zwänge als „distanziert, förmlich, ein wenig wie eine Akte". Und auch das Verhältnis passt nicht: Beim Zuschnitt einer 50 × 60 mm hohen Datei aufs Quadrat geht Stirn oder Kinn verloren.

Die Gegenrichtung ist ebenso falsch. Eine Business-Aufnahme entsteht auf hellgrauem Grund, mit offenem Ausschnitt und Lächeln; alle drei sind in jedem amtlichen Antrag Ablehnungsgründe. Wenn Sie eine Aufnahme für Ausweis, Pass, Führerschein oder Visum brauchen, wählen Sie im Assistenten dieses Dokument — aus derselben Quellaufnahme entsteht eine regelkonforme Version. Welches Maß und welche Hintergrundfarbe für welches Dokument gilt, listet der Biometrie-Ratgeber.

Ausschnitt, Licht und Hintergrund: Wie entsteht die Aufnahme?

LinkedIn-Profilbild: Richtige und falsche Beispiele

Neun Aufnahmen derselben Person: die erste ist bereit für den geschäftlichen Einsatz, die anderen acht zeigen die häufigsten Fehler, die ein Profilbild schwächen. Wenn Sie Ihr eigenes Foto hochladen, prüft die KI genau diese Fehler in Sekunden.

Richtig Falsch Bildlizenz-Bedingungen

  1. LinkedIn-Profilbild — Korrektes Business-Porträt: natürliches Lächeln mit geschlossenem Mund, Blick in die Kamera, Kopf-und-Schulter-Ausschnitt, hellgrauer Hintergrund
    Korrektes Business-Beispiel
  2. LinkedIn-Profilbild — Falsches Business-Porträt: spiegelnde Brillengläser
    Reflex auf der Brille
  3. LinkedIn-Profilbild — Falsches Business-Porträt: geschlossene Augen
    Augen geschlossen
  4. LinkedIn-Profilbild — Falsches Business-Porträt: aus der Untersicht aufgenommen
    Aufnahme von unten
  5. LinkedIn-Profilbild — Falsches Business-Porträt: zur Seite geneigter Kopf
    Kopf geneigt
  6. LinkedIn-Profilbild — Falsches Business-Porträt: gemusterte Vorhänge im Hintergrund
    Hintergrund nicht schlicht
  7. LinkedIn-Profilbild — Falsches Business-Porträt: breitkrempiger Strohhut
    Kopfbedeckung getragen
  8. LinkedIn-Profilbild — Falsches Business-Porträt: hartes Seitenlicht teilt das Gesicht
    Hartes Seitenlicht
  9. LinkedIn-Profilbild — Falsches Business-Porträt: großer auffälliger Anhänger
    Auffälliger Schmuck

Der Ausschnitt hat drei Bezugspunkte. Der Kopf sollte etwa die halbe Bildhöhe einnehmen; über dem Haar sollte rund ein Achtel der Bildhöhe frei bleiben; die Unterkante sollte die obere Brust queren. Dieses Band ist bewusst weiter als beim Passbild — dort füllt der Kopf den Rahmen, in der Business-Aufnahme muss die Schulterlinie sichtbar sein, weil sie die halbe Haltung trägt. Das Gesicht an die Ränder zu drücken erstickt das Bild; aus großer Entfernung zu fotografieren macht es im runden Avatar unkenntlich. Den Ausschnitt müssen Sie nicht selbst setzen: Mit dem Business-Produkt wird das Verhältnis automatisch angewandt.

Das Licht löst eine einzige Entscheidung: Drehen Sie das Gesicht zum Fenster. Ein Fenster bei Tageslicht leistet, was eine professionelle Softbox leistet; ist ein Store vorhanden, lassen Sie ihn zu — er streut das Licht und mildert den Schatten unter den Augen. Drei Quellen sind zu meiden: Die Deckenlampe hinterlässt harte Schatten in Augenhöhlen und unter der Nase, ein Fenster im Rücken verdunkelt das Gesicht, und der Handyblitz flacht die Haut ab und erzeugt rote Reflexe in den Augen. Ein leichter einseitiger Schatten ist unkritisch; asymmetrische Gesichtsbeleuchtung wird gemessen und ausgeglichen. Ein harter Sonnenschatten lässt sich nicht retten — diese Aufnahme bitte wiederholen.

Farbe und Muster Ihres Hintergrunds spielen keine Rolle, denn das Modell trennt die Person vom Hintergrund und bringt den Grund auf einen Ton — selbst eine Aufnahme vor dem Bücherregal wird sauber. Zwei Situationen erschweren die Arbeit dennoch: Personen, die sich hinter Ihnen bewegen, und sehr dunkle Räume, in denen der Kontrast zwischen Haar und Hintergrund verschwindet. Die gelieferte Aufnahme entsteht auf Hellgrau; dieser Ton schluckt anders als Weiß die Silhouette nicht, und die Schulterlinie hält auch bei blassem Hemd. Für Kleidung gilt eine Regel: Tragen Sie, was Sie in Ihrer Branche zu einem Kundentermin tragen würden. Details zu Farbe und Stoff im Ratgeber zu Kleidung und Farbe, der Aufbau Schritt für Schritt im Ratgeber zur Business-Porträt-Aufnahme.

Ist Lächeln erlaubt, und wo liegt die Grenze?

Es ist erlaubt — und empfohlen. Die Pflicht zum neutralen Ausdruck gilt amtlichen Dokumenten, und ihr Grund ist die Messung; in der Bewerbung wirkt ein erstarrtes Gesicht distanziert. Gesucht ist kein breites Lächeln mit Zähnen, sondern ein leichtes, echtes, an dem die Augenpartie teilnimmt: Mundwinkel hoch, das Lid senkt sich leicht, der Kiefer bleibt locker. Ein nur mit dem Mund gemachtes Lächeln wirkt auf dem Foto erzwungen, und die meisten Menschen merken das, ohne zu wissen warum.

Die Grenze liegt bei der Mundöffnung. In unserer Business-Profileinstellung ist die Lächelwarnung abgeschaltet, eine lächelnde Aufnahme erzeugt also keine Warnung; die Schranke für die Kieferöffnung bleibt jedoch bestehen, und Lachen oder ein weit offener Mund werden weiterhin abgewiesen. Dafür gibt es zwei Gründe: Ein weit offener Mund sprengt das untere Band des Ausschnitts, und er lässt das Foto wie „einen Moment" aussehen, während ein Profilbild Jahre überstehen soll. Leicht geöffnete Lippen sind unproblematisch; eine mitten im Sprechen erwischte Aufnahme nicht.

Wir haben auf derselben Domain auch eine Seite, die „nicht lächeln" sagt, und beide widersprechen sich nicht: Der Ratgeber zu Lächeln und Ausdruck erklärt, warum ein neutraler Ausdruck in biometrischen Dokumenten Pflicht ist, während diese Seite erklärt, warum er im Profilbild frei ist. Eine Frage entscheidet die Trennung: Wird diese Aufnahme von einer Maschine gemessen oder von einem Menschen gelesen? Lautet die Antwort Maschine, bleiben Sie neutral; lautet sie Mensch, lächeln Sie natürlich. Für zwei verschiedene Verwendungen desselben Gesichts zwei verschiedene Aufnahmen zu erzeugen ist völlig normal — auch wenn das Quellfoto dasselbe ist.

Wie bekommen Sie die Datei: digitales Quadrat und Druck

Der Ablauf braucht eine Aufnahme und dauert etwa eine halbe Minute. Wählen Sie im Assistenten das Business-Profilprodukt, laden Sie das mit dem Telefon gemachte Bild hoch und lesen Sie den kostenlosen Analysebericht. Der Bericht zeigt Schärfe, Lichtbalance, Blickrichtung und Ausschnitt in getrennten Zeilen; scheitert eine Zeile, nennt er die zu korrigierende Variable. Danach laufen zwei Schritte automatisch: Der Hintergrund wird auf einen hellgrauen Ton gebracht, der Ausschnitt quadratisch gesetzt. Da die Analyse kostenlos ist, ist es am sichersten, mehrere Aufnahmen zu testen und die beste zu behalten.

Die Digitaldatei kommt als JPEG mit 1200 × 1200 Pixeln und deckt Profil, Teamseite, Signatur, Sprecher-Vorstellung und Foliendeckblatt allein ab. Wird ein Ausdruck gebraucht, kommt dieselbe Aufnahme mit 50 × 50 mm auf einem 10 × 15-Bogen mit Schnittmarken — praktisch für Firmenausweis, Veranstaltungsbadge oder gedruckte Mappe. Die aktuellen Preise erscheinen live in der Tabelle weiter unten. Möchte ein Team ein einheitliches Set, ist der Weg identisch und nur die Anweisung wird gemeinsam — Details im Ratgeber zu Teamfotos.

Wer eine Aufnahme mit Anzug oder Blazer möchte, hat eine zweite Option: Das Gesicht des hochgeladenen Fotos bleibt erhalten, Kleidung und Studiohintergrund werden neu aufgebaut. Dieser Weg erfindet kein Gesicht — die Quelle ist Ihre echte Aufnahme, und die Gesichtsähnlichkeit zwischen Ergebnis und Quelle wird gemessen; eine Ausgabe unter dem Schwellenwert bekommen Sie nie zu sehen, heraus kommt also Sie und nicht „jemand wie Sie". Welche Quellaufnahmen ungeeignet sind und wie sich die Kleidung wechseln lässt, steht auf der Seite KI-Business-Porträt. Die gesamte Business-Linie und die übrigen Kanäle erreichen Sie über den Ratgeber Business-Porträt.

Richtig und falsch

Empfohlen

5
  • Eine quadratische Datei vorbereiten; Profilfelder schneiden quadratisch zu, im Hochformat fehlt Stirn oder Kinn
  • Zum Fenster gewandt aufnehmen, das Licht im Gesicht
  • Leicht und echt lächeln; die Augenpartie soll mitmachen
  • Ein einfarbiges Oberteil in mittlerem oder dunklem Ton tragen
  • Dieselbe Aufnahme für Lebenslauf, Teamseite und Signatur nutzen

Vermeiden

5
  • Kein Passbild zum Profilbild machen; weder Verhältnis noch Ausdruck passen
  • Sich nicht aus einem Gruppenfoto ausschneiden; der Blick geht an der Kamera vorbei und die Auflösung sinkt
  • Keine Sonnenbrille, keinen Hut, kein Accessoire, das das Gesicht verdeckt
  • Kein Bücherregal, keine Urlaubskulisse, keine bewegten Personen im Rücken
  • Keine Beautify-Filter verwenden, die die Gesichtszüge verändern
Gut zu wissen

FAQ

Darf ich auf einem LinkedIn- oder Lebenslauf-Foto lächeln?
Ja — und es ist meist sogar besser. Die Pflicht zum neutralen Ausdruck gilt für amtliche Dokumente; in der Bewerbung wirkt ein erstarrtes Gesicht distanziert. Gefragt ist ein leichtes, echtes Lächeln, das ebenso aus den Augen kommt wie aus dem Mund: Mundwinkel hoch, Augenpartie beteiligt, Kiefer locker. Lachen und ein weit offener Mund bleiben außen vor — sie sprengen den Ausschnitt, und unsere Prüfung der Mundöffnung weist eine solche Aufnahme ohnehin ab. Die gegenteilige Regel für Dokumentfotos und ihr Grund stehen im Ratgeber zu Lächeln und Ausdruck.
Welcher Hintergrund eignet sich am besten für ein professionelles Profilbild?
Ein einfarbiger Hintergrund, der Ihnen nicht die Aufmerksamkeit streitig macht. Für ein Business-Porträt ist ein helles Grau die sicherste Wahl: Anders als reines Weiß schluckt es die Silhouette nicht, die Schulterlinie bleibt auch bei hellem Hemd erhalten, und im kleinen runden Avatar tritt das Gesicht hervor. Genau deshalb liefern wir die Business-Ausgabe auf hellgrauem Grund. Zu vermeiden: gemusterte Wände, Bücherregale, Urlaubskulissen, offene Türen und Personen im Hintergrund. Die Weiß-Pflicht aus Dokumentfotos gilt hier nicht — sie ist eine Behördenvorgabe, keine Gestaltungsfrage.
Welche Größe sollte ein LinkedIn-Profilbild haben?
Es sollte quadratisch sein und deutlich über dem Minimum liegen. Das kleinste akzeptierte Quadrat misst 400 × 400 Pixel, was selbst am Desktop grenzwertig ist: Dieselbe Datei erscheint in Suchergebnissen winzig und oben im Profil groß. Wir liefern die Business-Profilausgabe als JPEG mit 1200 × 1200 Pixeln — auf hochauflösenden Displays kein sichtbarer Skalierungsverlust, und bei Bedarf lässt sie sich mit 50 × 50 mm drucken. Details im Ratgeber zum LinkedIn-Profilbild.
Wie viel des Bildes sollte das Gesicht im Profilbild einnehmen?
Der Kopf sollte etwa die halbe Bildhöhe einnehmen, die Unterkante ungefähr auf Höhe der oberen Brust liegen und über dem Haar rund eine Fingerbreite Luft bleiben. Dieses Verhältnis ist bewusst großzügiger als beim Passbild: Dort füllt der Kopf den Rahmen, weil das Gesicht vermessen wird; im Business-Porträt trägt die Schulterlinie die halbe Haltung. Das Gesicht an die Ränder zu drücken erstickt das Bild, zu weit weg zu fotografieren macht es im runden Avatar unkenntlich. Den Ausschnitt müssen Sie nicht selbst einstellen — mit der Auswahl des Business-Produkts wird das Verhältnis automatisch gesetzt.
Was sollte ich für ein LinkedIn-Profilbild anziehen?
Das, was Sie in Ihrer Branche zu einem Kundentermin tragen würden. Das Foto soll Sie nicht förmlicher zeigen, sondern wiedererkennbar; eine Krawatte bei jemandem, der nie eine trägt, erzeugt beim ersten Treffen einen Bruch. Technisch gelten zwei Regeln: Feine Streifen, Karos und kleine Muster flimmern im verkleinerten Avatar, eine einfarbige Fläche wirkt immer sauberer; und da wir auf hellgrauem Grund arbeiten, schwächt ein sehr helles Oberteil die Schulterlinie — mittlere oder dunkle Töne schärfen die Silhouette. Details zu Farbe und Stoff im Ratgeber zu Kleidung und Farbe.
Kann ich mein Passfoto als LinkedIn-Profilbild verwenden?
Technisch spricht nichts dagegen, das Ergebnis schadet Ihnen aber. Ein Passbild vernichtet bewusst drei Dinge: das Lächeln, den großzügigen Ausschnitt und jede Tiefe im Hintergrund. Ohne sie wirkt die Aufnahme wie ein Fahndungsfoto — und das Seitenverhältnis passt ebenfalls nicht: Beim Zuschnitt einer 50 × 60 mm hohen Datei auf ein quadratisches Avatar fällt entweder die Stirn oder das Kinn weg. Wenn Sie nur ein Passbild haben, ist eine neue Aufnahme der schnellste Weg; aus derselben Quellaufnahme lässt sich aber auch eine Business-Version erzeugen, denn geändert werden Ausschnitt und Hintergrund, nicht Ihr Ausdruck. Der Vergleich steht im Ratgeber zum LinkedIn-Profilbild.

Was kostet ein Passfoto? (2026)

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LinkedIn-Profilbild: quadratisches Maß, richtiger Ausschnitt und erlaubtes Lächeln — Kundenbewertungen

4,3 6 Bewertungen
  • Jonas Wehrle ★★★★★
    Verifiziert

    Der quadratische Zuschnitt war mein Fehler: vorher wurde die Stirn abgeschnitten. Mit 1200×1200 sitzt jetzt alles.

  • Sebastian Rothgang ★★★★
    Verifiziert

    Der Hinweis auf hellgrauen Hintergrund half sofort — weißes Hemd vor weißer Wand ging vorher komplett unter.

  • Andreas Zumbrock ★★★★
    Verifiziert

    Der Upload lief beim ersten Versuch. Die Angabe zur Kopfhöhe hätte ich mir etwas deutlicher gewünscht.

  • Katharina Belling ★★★★★
    Verifiziert

    Dass ein natürliches Lächeln erlaubt ist, hat mich überrascht. Das Bewerbungsgesicht wirkte auf LinkedIn zu streng.

  • Miriam Feldkamp ★★★★★
    Verifiziert

    Ein Shooting, zwei Dateien: LinkedIn-Quadrat und Bewerbungsfoto. Genau so wollte ich es haben.

  • Lena Osterkamp ★★★★★
    Verifiziert

    Das Ergebnis ist ordentlich, das Lächeln habe ich aber erst im dritten Versuch getroffen.

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